{"id":54,"date":"2018-08-14T20:44:13","date_gmt":"2018-08-14T18:44:13","guid":{"rendered":"http:\/\/35ppp.de\/shanice\/?p=54"},"modified":"2018-09-02T03:22:46","modified_gmt":"2018-09-02T01:22:46","slug":"das-ppp-abc","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/35ppp.de\/shanice\/2018\/08\/14\/das-ppp-abc\/","title":{"rendered":"Das PPP ABC"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #0000ff\"><strong>A<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><strong>Aufregung<\/strong><\/span><\/p>\n<p>h\u00e4lt bei den meisten die ersten 3-4 Wochen an. Am Anfang der Zeit ist alles noch sehr neu und aufregend.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><strong>Amtrak<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Das Transportmittel (Zug \u2013 \u00e4hnlich wie die Deutsche Bahn), welche mich zu meinem Platzierungsort gebracht hat.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><strong>Autokauf<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Jeder PPPler muss sich ein Auto zulegen. Da die Distanzen hier in den USA anders sind als in Deutschland und vor allem die \u00d6ffentlichen Verkehrsmittel entweder nicht leicht zu erreichen sind oder aber erst gar nicht vorhanden, ist man ohne Auto sehr unflexibel. Ob ein extra F\u00fchrerschein n\u00f6tig ist, ist von Staat zu Staat unterschiedlich. In jedem Fall muss eine Versicherung f\u00fcr das Auto abgeschlossen werden<\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><strong>AT&amp;T<\/strong><\/span><\/p>\n<p>einer der gr\u00f6\u00dferen Anbieter f\u00fcr Handytarife (gute Netzausweitung)<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff\"><strong>B<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><strong>Bucketlist<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Auf der Bucketlist stehen all die Dinge\/Orte, die man gerne machen\/sehen m\u00f6chte<\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><strong>Bonding<\/strong><\/span><\/p>\n<p>wenn man anf\u00e4ngt, eine Verbindung zu der Gastfamilie aufzubauen<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff\"><strong>C<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><strong>Cultural Vistas<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Cultural\u00a0Vistas ist Organisation, die auf amerikanischer Seite den deutschen PPPlern zur Seite steht<\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><strong>Credits<\/strong><\/span><\/p>\n<p>jeder Teilnehmer muss 12 Credits belegen (in Ausnahmef\u00e4llen sind es auch nur 9 und bei \u201ePart-Timern\u201c sind diese aufgeteilt). Davon m\u00fcssen mindestens 6 berufsbezogen sein, der Rest ist frei w\u00e4hlbar (aber nur 3 Credits f\u00fcr Sportkurse!)<\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><strong>Community College<\/strong><\/span><\/p>\n<p>etwa gleichzusetzen mit der Berufsschule in Deutschland (hier absolviert man auch einen Abschluss, der allerdings nicht so &#8222;hochwertig&#8220; ist wie der einer Universit\u00e4t)<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff\"><strong>D<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><strong>DS-160<\/strong><\/span><\/p>\n<p>ist ein Formular,\u00a0mit dem das\u00a0Nichteinwanderungsvisum in den USA beantragt wird (online)<\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><strong>DS-2019<\/strong><\/span><\/p>\n<p>ist ein Formular, was von der GIZ per Post zugeschickt wird; man ben\u00f6tigt es zur Beantragung des Visums, danach muss man es immer mit dem Visum mit sich f\u00fchren<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff\"><strong>E<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><strong>Engagement und Eigeninitiative<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Das sind Eigenschaften, die sowohl von der GIZ als auch von CV vorausgesetzt werden, um in diesem Jahr erfolgreich zu sein, aber auch um die \u201etraurigen Phasen\u201c des Jahres gut zu \u00fcberwinden<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff\"><strong>F<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><strong>Frankfurt am Main<\/strong><\/span><\/p>\n<p>ist der Abflughafen f\u00fcr alle PPPler, es wird von der GIZ ein Gruppen Check In gebucht, sodass man schneller zum Boarding kommt. Alle 75 Teilnehmer fliegen mit dem selben Flugzeug.<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #000000\">Farmers Market<\/span><\/strong><\/p>\n<p>\u00e4hnlich wie die Wochenm\u00e4rkte in Deutschland, hier bekommt man frisches, regionales Gem\u00fcse und Fr\u00fcchte und andere Produkte<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff\"><strong>G<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><strong>GIZ \u2013 Gesellschaft f\u00fcr internationale Zusammenarbeit<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Ist die Organisation, die die PPPler auf deutscher Seite betreut und bis zum Ausflug in die USA begleitet. Sie sind der Ansprechpartner bei Notf\u00e4llen und Fragen zum Programm und senden alle wichtigen Daten und Informationen im Zuge der Vorbereitung zu. Ebenso tr\u00e4gt sie das Vorbereitungs- sowie das Nachbereitungsseminar aus.<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff\"><strong>H<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><strong>Hosts<\/strong><\/span><\/p>\n<p>k\u00f6nnen anders als im AuPair verschiedene Personen sein (nicht\u00a0unbedingt eine Familie nach dem &#8222;typischen&#8220; Klischee Mutter, Vater, Kind); oft sind es Alleinstehende, in Rente gegangene Soldaten oder aber auch Grannys<\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><strong>Hostfamily Letter<\/strong><\/span><\/p>\n<p>ist ein Brief, den man an die Gastfamilie schickt, damit diese sich ein Bild \u00fcber die eigene Person machen kann (meist auch mit Fotos)<\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><strong>Heimweh<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Etwas vor dem wohl keiner verschont bleibt.<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff\"><strong>I<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><strong>Internship<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Das bezahlte Praktikum soll ab dem 02. Januar losgehen und f\u00fcr ein halbes Jahr gehen, sodass die PPPler einen intensiven Einblick in das amerikanische Berufsleben haben.<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff\"><strong>J<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><strong>J1-Visum<\/strong><\/span><\/p>\n<p>ist das Visum f\u00fcr Austauschsch\u00fcler und -studenten<\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><strong>Jetlag<\/strong><\/span><\/p>\n<p>hat man definitiv nach einem 8 st\u00fcndigen Flug in die Staaten. Die beste M\u00f6glichkeit den Jetlag so gut wie m\u00f6glich zu umgehen ist sich w\u00e4hrend des Fluges so gut wie m\u00f6glich wachzuhalten und bei Ankunft direkt mit dem Sightseeing zu starten. Blo\u00df nicht im Zimmer bleiben, denn Tageslicht ist absolut notwendig um gegen die M\u00fcdigkeit anzuk\u00e4mpfen.<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff\"><strong>K<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><strong>Klimaanlage<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Ist in jedem Gesch\u00e4ft, Transportmittel, \u00f6ffentlichem Geb\u00e4ude an und auf Temperaturen eingestellt, die wir als Deutsche in geschlossenen R\u00e4umen nicht gewohnt sind. Meist sind diese auf 18 Grad runtergek\u00fchlt und eine Zugfahrt ist ohne Jacke oder Decke kaum m\u00f6glich<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff\"><strong>L<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><strong>Lufthanssa<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Airline mit der jedes Jahr alle PPPler nach NYC geflogen werden (LH400)<\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><strong>Letter of Recommandation<\/strong><\/span><\/p>\n<p>ist eine Art Arbeitszeugnis, welches man sich vom Arbeitgeber ausstellen lassen kann. Ist vor allem schon im Vorfeld hilfreich, da dieses bei der Praktikumsplatzsuche eingereicht werden kann<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff\"><strong>M<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><strong>Max<\/strong><\/span><\/p>\n<p>ist der Betreuer f\u00fcr die Deutschen PPPler ab Zeitpunkt der Einreise in die Staaten, er ist angestellt bei Cultural Vistas und steht bei Fragen rund ums Programm und bei Schwierigkeiten zu Verf\u00fcgung. Auch bei \u201eEmergencys\u201c ist er die erste Anlaufstation<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff\"><strong>N<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><strong>New York City<\/strong><\/span><\/p>\n<p>hier findet das dreit\u00e4gige Vorbereitungsseminar statt. Wir besprechen Themen wie Autokauf, Krankenversicherung, Weiterreise zum Platzierungsort u.v.m. Meist haben die Tage gegen Nachmittag geendet, sodass wir den Abend noch Zeit f\u00fcr Sightseeing hatten. Von NYC starten dann alle Teilnehmer zu Ihren Platzierungsorten mit unterschiedlichen Verkehrsmitteln (Zug, Bus, Flieger)<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff\"><strong>O<\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #000000\">Orientierungswoche<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Die Einf\u00fchrungswoche ist f\u00fcr alle &#8222;Freshmans&#8220; und &#8222;Internationals&#8220; um einen ersten Eindruck des Colleges zu bekommen. Hier kann man schon einmal in die Kurse reinschnuppern und die Clubs kennenlernen.<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff\"><strong>P<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><strong>Platzierung<\/strong><\/span><\/p>\n<p>bekommt man von der GIZ zugeteilt, es ist also nicht m\u00f6glich seinen Wunschort anzugeben. Die Platzierungen werden meist Mitte Juli vor der Ausreise bekannt gegeben<\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><strong>Part-Timer<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Anders als die Fulltimer, werden die Part-Timer \u00fcber das ganze Jahr verteilt arbeiten. Sie haben also College- und Workphase in einem und belegen pro Semster 6 Credits<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff\"><strong>R<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><strong>Restrooms<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Do not say \u201eI am searching for the toilets.\u201c This might be a little rude for Americans<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff\"><strong>S<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><strong>Social Security Number<\/strong><\/span><\/p>\n<p>ist wie eine Sozialversicherungsnummer, man ben\u00f6tigt sie zum Beispiel,\u00a0um einen F\u00fchrerschein in den Staaten zu machen oder ein Bankkonto zu er\u00f6ffnen<\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><strong>Skype<\/strong><\/span><\/p>\n<p>bietet die Chance, mit zuk\u00fcnftigen Arbeitgebern auszutauschen und vorstellig zu werden, aber auch bei Heimweh mit Familien und Freunden sich auszutauschen<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff\"><strong>T<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><strong>Travelmonth<\/strong><\/span><\/p>\n<p>ist der Reisemonat\u00a0am Ende des PPP\u00a0Jahres<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff\"><strong>U<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><strong>University<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Einige PPPler sind anstatt am Community College an einer Uni, das betrifft aber eher wenige.<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff\"><strong>V<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><strong>Voluntary Work<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Jeder PPPler muss im Laufe seines Aufenthalts mindestens 40 Stunden in ehrenamtliche Arbeit investieren.<\/p>\n<p>(nat\u00fcrlich ohne Entgelt)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>vermutlich werde ich diese Liste im Laufe meines Aufenthaltes immer mal wieder erweitern und ab\u00e4ndern; wenn ihr noch Ideen habt, schreibt es gerne in die Kommentare<\/em><\/p>\n<p class=\"font_7\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>A Aufregung h\u00e4lt bei den meisten die ersten 3-4 Wochen an. 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