Was bisher geschah..

Hi na?

In zwei Tagen geht es los und ich kann es immer noch nicht glauben. Wahrscheinlich auch, weil im Moment einfach noch super viel zu tun ist, aber fangen wir vorne an:

#Nach meiner bestandenen Abschlussprüfung im Juni habe ich ein Wochenende in Berlin bei meiner Freundin Lena verbracht. Nach der stressigen Lernzeit war es schön, sich mal eine Pause zu gönnen. Am Montag sind wir dann zusammen zur Botschaft gefahren, um mein Visum zu beantragen.

#Zurück in Halle hieß es erstmal weiter arbeiten, denn meine Kollegin hatte Urlaub und ich habe ihre Vertretung übernommen. Nebenbei habe ich angefangen meine Kartons und Kisten für den bevorstehenden Umzug zu packen.

#Am 13. Juli stand dann die erste Verabschiedung an. Traditionell werden alle technischen und kaufmännischen Azubis vom BildungsCentrum in Leipzig verabschiedet. Dabei haben wir uns mit unseren Ausbildern versammelt, die Besten der Abschlusspräsentationen wurden geehrt, und danach den Tag im Park ausklingen lassen. 

#Am nächsten Tag stand dann die Abschiedsfeier mit meinen Freunden an. Wir haben uns auf der Peißnitz getroffen, zusammen gegrillt und gefeiert. Als Erinnerung habe ich ein tolles Freundschaftsbuch und ein Fotobuch bekommen,  in denen sich alle verewigt haben. Außerdem haben alle zusammengelegt und mir eine Kamera geschenkt, damit ich während meines Auslandsjahrs schöne und qualitativ gute Fotos machen kann (ein großes Danke hiermit an meinen Freund, der alles organisiert hat!). Es war ein super Abend und ich habe mich so gefreut, dass sich so viele Zeit dafür genommen haben. 🙂

(und auch danke an meine Herzensmenschen, die sogar noch für René zusammengelegt haben, damit er mich auch mal besuchen kann <3) 

#An der Arbeit habe ich auch eine kleine Abschiedsrunde gegeben und wurde auch da mit einer ganz tollen Karte, einem Rucksack für das Handgepäck und mit meinen ersten US-Dollars überrascht.

#Und dann ging es an den Umzug. Zuerst wurden alle meine Sachen wieder in die Heimat transportiert und eine Woche später Renés Sachen in seine neue Wohnung. Anschließend mussten wir unsere Wohnung auch nochmal streichen. Die erste eigene und gemeinsame Wohnung aufzugeben war schon nicht ganz so leicht und 1-2 Tränchen habe ich dann doch verdrückt.

Soweit ein grober Abriss von dem, was bisher geschah. Im Moment wohne ich wieder bei meiner Mama in Bosserode (Hessen) und morgen werde ich anfangen meine Koffer zu packen. Dazu bin ich bisher nicht gekommen, da man doch so einige Verwandte noch besuchen möchte und noch Papierkram zu erledigen ist. Der nächste Upload wird dann sicher schon aus den USA kommen (immer noch kaum zu glauben!!).

Herzlichst – Theresa

PS: Tausend Dank an alle, die uns beim Umzug, renovieren, streichen etc. geholfen haben. Ohne euch hätten wir das nicht in diesem Tempo geschafft.

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