The Land Of Unlimited Opportunities

35. CBYX/ PPP

34th Throwback #3 ~ Maryland

Von Maryland habe ich ziemlich viel gesehen, da ich sechs Wochen in Bethesda gewohnt habe, und der Staat ist auch nicht so groß.

Außerdem haben wir fünf in unterschiedlicher Zusammensetzung und an verschiedenen Wochenenden dessen einwohnerreichste Stadt Baltimore, und dessen Hauptstadt Annapolis besucht.

Beides waren super witzige Tagestrips mit verhältnissmäßig gutem Wetter für die Jahreszeit.

In der Stadt Annapolis gab es diesen Kreisverkehr, an welchem viele wichtige Gebäude vereint waren (das State House ist im Hintergrund).

Das State House von Maryland, ich verliere langsam die Motivation, diese Gebäude zu besuchen. Sie sind immer hübsch und pompös, aber irgendwie auch immer gleich. Alle haben eine Kuppel, zwei Räume mit vielen Stühlen und Tischen und eine interessante Geschichte. Das Capitol in D.C. ist natürlich was besonderes, aber ansonsten sind sie recht ähnlich, in Washington State gibts mehr Marmor, in Texas mehr Holz zu sehen…

Typische Backsteingebäude der Ostküste

Frierend beim Sigthseeing in Annapolis

Die Naval Academy ist eine von fünf Universitäten dieser Art für privilegierte Bewerber in den USA. Studenten schließen mit einem Bachelor of Science in einem frei wählbaren Studienfeld ab, und bekommen parallel eine sehr gute militärische Ausbildung für die Marine. Das große Gelände, wie auch sämtliche Informationen zu dieser Uni waren sehr interessant.

Noch etwas den Rest des Stadtkernes erkunden mit Clara, Teresa und Theo, bevor es zurück nach D.C. ging.

An einem anderen Wochenende machte sich Theo mit mir und Clara auf nach Baltimore. Wir hofften auf strahlenden Sonnenschein, während wir im Regen zu der Stadt fuhren.

Immerhin war es trocken, bis wir mal einen Parkplatz gefunden hatten. Los ging es mit der Erkundung der Stadt – Unterirdische Stromversorgung ist nicht so üblich in den USA.

Die Skyline von Baltimore

Die Innenstadt um den inneren Hafen herum ist wirklich hübsch, alles ist gepflastert und gut erhalten.

Lexington Market – der älteste Markt in den USA. 

Sobald man nur ein wenig aus dem Zentrum herauskommt, sieht es so aus. Viele Häuser stehen leer und sind zerfallen, halb abgerissen oder sogar von Bäumen bewachsen.

Da es wieder zu regnen begann, haben wir den Nachmittag vor der Heimfahrt in einem Museum verbracht.

 

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