Junge Altmärkerin auf Entdeckungsreise der unbegrenzten Möglichkeiten

Let’s get this road trip started!

Einerseits fanden im Juni die Verabschiedungen statt aber die Vorfreude auf den Reisemonat war groß.

Mit anderen Teilnehmern plante ich einen Road Trip in den Westen der USA. Das gestaltete sich nicht sehr einfach, da jeder seine eigene Vorstellungen der Reise hat und man viele Kompromisse eingehen musste. Letztendlich konnten wir uns einigen und unsere Route stand fest:

15 Bundesstaaten, 8.300mi (13.300km).

Uns war klar, wir entdecken die westliche Seite mit dem Auto. Nach langem Recherchieren eines Mietwagens, entschieden wir uns mein Auto zu nutzen. Ist man nicht 25 Jahre alt, zahlt man in den USA eine Gebühr und das kann dann sehr schnell sehr teuer werden.

Etwas Risiko war dabei, da mein Auto 18 Jahre alt war aber wir ließen es noch einmal komplett auf Vordermann bringen und hatten nie Probleme.

Wir starteten aus Kansas und unsere erste Fahrt ging auch nur 11 Stunden lang. 😉

Zwischenstopp Bad Lands
Sioux Falls, South Dakota

Next stop: Mount Rushmore

Die 4 Präsidenten George Washington, Thomas Jefferson, Theodore Roosevelt und Abraham Lincoln.

Nach einer weiteren 7 stündigen Fahrt, einigen Umwegen kamen wir bei unserer nächsten Unterkunft für die kommenden Tage Yellowstone National Park an. Das war dieses Mal eine Art von Airbnb, was wir davor noch nie hatten. Wir schliefen für die nächsten 3 Nächte in einem Tippi. Unser Vermieterverpflegte uns und zum Abendbrot gab es Elch und Mais.

Im Sommer gibt es irgendwo in den USA auch noch Schnee 🙂
Durch falsche Navigation von Maps – irgendwo in Wyoming
Unser Airbnb
Das Badezimmer
Unsere Küche
und unsere Toilette in traumhaft schöner Landschaft
Yellowstone National Park

Der National Park ist riesig! Wir planten 2 volle Tage ein aber man hätte auch 1 Woche dort verbringen können. Dort läuft das Sightseeing eher: Autofahren, aussteigen, Fotos knipsen und weiterfahren.

Hot Springs

täglicher Abwasch

3. Glacier National Park, Montana

4. Seattle, Washington

Space Needle
Verewigt an der Gum-Wall

In Seattle besuchten wir Paul ( ganz links auf dem Foto) und wir durften bei ihm übernachten. Er ist ein weiterer Teilnehmer und zusammen schauten wir uns alle wichtigen Sehenswürdigkeiten in der Stadt an. An dieser Stelle Danke dafür Paul 😉 !

Angekommen in Kali fuhren wir den atemberaubenden Pacific Coast Highway entlang. Nur zu empfehlen!

Kurze Pause am Glass Beach

5. If you are going to San Francisco… 🙂

Windy!!
Painted Ladies

San Francisco war die schönste Stadt, die ich auf dem Trip gesehen habe. Wenn ihr also Kalifornien bereist, dann darf die City nicht fehlen! 😉

6. Yosemite National Park, California

7. Los Angeles

Hiking!
Hollywood Sign
Walk of Fame
Santa Monica Pier

Auch L.A. ist einfach riesig und vielseitig! Wow- einfach nur WOOOOW!

Den 4. Juli/ Independence Day feierten wir in San Diego. Zufälligerweise fanden wir dort auch weitere Teilnehmer und saßen gemütlich bei Feuerwerk und Musik zusammen.

Sonnenuntergang am Pacific Beach

8. Viva Las Vegas, Nevada

Über Death Valley fuhren wir nach VEGAS!

In Vegas hat sich unsere Gruppe von 5 auf 7 vergrößert mit zwei weiteren Teilnehmern.
Abschlussessen bei Heartattack Burger – sehr lecker!
Hoover Dam

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© 2019 Paula in den USA

Thema von Anders Norén